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10. Dezember - "Einblicke in das Leben von Rebecca nach Olympia 2016" von Rebecca Robisch

Vor einigen Jahren hatte Rebecca Robisch mit ihren damaligen Nationalmannschaftskollegen Justus Nieschlag und Steffen Justus bei uns in Köln übernachtet. Seitdem haben wir den Kontakt gehalten und da im KTT-Weihnachtskalender nicht nur das KTT zu Wort kommen soll, haben wir sie gebeten, uns zu erzählen, wie es ihr nach dem traurigen Olympia-Aus ergangen ist und was sie heute so macht.


"Nach der verpassten Olympia Teilnahme 2016 hatte ich genug von Triathlon und habe von heut auf morgen aufgehört. Ich wollte nichts mehr von Triathlon hören sehen und wissen und habe zunächst mal gar keinen Sport gemacht, um mit mir selbst und dieser Entscheidung klar zu kommen. Wenn ich jetzt zurück blicke, war diese Entscheidung aufzuhören genau richtig, denn auf mich wartete ein mindestens genauso spannendes und abenteuerliches Leben nach der Karriere. Aus meiner 15 Jahre langen Profi Karriere nehme ich viele gute Erinnerungen mit (schlechte natürlich auch). Ich durfte viel von der Welt sehen und viele Menschen kennenlernen. Doch nun war es an der Zeit, mein Leben neu zu ordnen, eine neue Leidenschaft zu finden und auch einen Beruf zu suchen der mich erfüllt. Die letzten 2 Jahre waren nicht leicht im "normalen Leben " Fuß zu fassen. Ich hatte immer wieder Zweifel, ob ich das Richtige mache. Ich hab mich treiben lassen und vieles ausprobiert und auch wieder Freude und eine neue Leidenschaft am Sport gefunden. Da ich immer den Drang nach Bewegung, extremen Erfahrungen und Abenteuern habe, entschied ich mich, MTB Rennen zu fahren und nebenbei ein bisschen Marathon zu laufen. Alles ohne Druck und Zwang... Training nur nach Lust und Laune (Erfahrungen habe ich ja genug - dafür brauche ich keinen Trainer und keinen Plan) und ruckzuck bin ich durch das bisschen Trainieren wieder ziemlich fit geworden. Ich habe mich dann einem regionalen MTB Team angeschlossen (Team WILIER/FORCE Germany) und fahre jetzt mit den Jungs auf die verschiedenen Rennen und dabei bin ich sogar recht erfolgreich, auch wenn das wenig mit meinem Können aus dem Triathlon zu tun hat. Der Erfolg ist mir mittlerweile auch nicht mehr so wichtig. Hauptsache, ich hab Spaß bei dem, was ich mache, komme an meine körperlichen und mentalen Grenzen und bin in der Natur unterwegs.


Die Hahner Twins und Mocki haben mich zudem bekräftigt, dass ich das Laufen doch beibehalten sollte, und so habe ich letztes Jahr ein paar Wochen mit Anna und Lisa Hahner im Schwarzwald für den Marathon trainiert. Hier habe ich viele wertvolle Tipps erhalten und schmerzliche lange schnelle Läufe gemacht . Bei meinen beiden Marathon-Starts in Köln hat mir diese Erfahrung sehr geholfen und ich konnte trotz nicht so diszipliniertem Training beide Male in Köln gewinnen.


Beruflich habe ich nun auch meinen Weg gefunden. Das war anfangs nicht leicht, da ich trotz Studium und Master-Abschluss nicht wusste, was ich machen soll.
Ich habe mich, nachdem ich eine Wehrübung in Fürsteneldbruck bei der Luftwaffe gemacht habe, entschieden weiterhin bei der Bundeswehr zu bleiben. Nachdem ich in den letzten 3 Monaten einen Lehrgang zum Trainer KLF (körperliche Leistungsfähigkeit für Soldaten) absolviert habe, werde ich ab Januar 2019 als hauptamtliche Trainerin in Fürstenfeldbruck arbeiten, um die Soldaten fit zu machen. Das ist mein Traumjob. Hier kann ich meine Leidenschaft für den Sport leben und ausüben. Ich habe nette sportliche Kollegen und fühle mich hier sehr wertgeschätzt. Das war mir sehr wichtig bei der Berufswahl.


Wer noch Fragen hat, wie es mir erging und wie ich meinen Weg gefunden habe, der kann mich gerne anschreiben.
Es ist glaube ich für einen Leistungssportler nicht leicht, die Karriere zu beenden, aus welchen Gründen auch immer. Aber noch schwieriger ist es, für sich danach den optimalen Weg einzuschlagen. Dafür braucht man ein gutes Umfeld, das einen unterstützt, so wie bei mir Mama und Papa. Meine Eltern haben mich während meiner Karriere immer unterstützt und mir auch danach immer den Rücken gestärkt. Egal, wie schlecht es mir ging und wie ausweglos alles für mich erschien. Dafür bin ich sehr dankbar, denn sonst wäre ich jetzt nicht da wo ich bin."

Hahnertwins - Anna Hahner und Lisa Hahner
Sabrina Mockenhaupt

                                                                                      

9. Dezember - KTT Trainings-Wochenenden

Seit den ersten Tagen des KTT 01 erfreuen sich die Trainings-Wochenenden größter Beliebtheit. Dabei werden meistens drei oder vier Trainingseinheiten an den beiden Tagen gemeinsam absolviert. Ein wichtiges Element ist dabei am Sonntag das zwei- bis dreistündige Hallentraining, bei dem der Spaß nie zu kurz kommt! Den Schlusspunkt bildet dann übrigens eine gut 30-minütige Yoga-Einheit.

                                                                                     


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8. Dezember - "Tradition bleibt Tradition!"

Die ZWÖLFTEN (!) 100 x 100 (in zwei Gruppen à 1:30/1:45) mit 100 x 50 (1:00 ab) des KTT 01 sind Geschichte. Dieses Jahr mit Rekordbeteiligung von über 50 KTT-Startern und Gästen. Es war das erwartete große Team-Building-Event. Am Ende kamen knapp 90 Prozent durch! Beeindruckend!

                                                                                      

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7. Dezember - "Ein Kttler auf Abwegen." von Lucas Abel

Im Augenblick befinde ich mich nicht wie die letzten Jahre in der neuen Saisonvorbereitung und pendle zwischen Hörsaal, LZ und Stadion hin und her. Der Bachelor ist abgeschlossen und aktuell arbeite ich im Rahmen eines Weltwärts-Projektes ein Jahr als Lehrer an einer Primary School in Uganda. Ein faszinierendes Land bedingt durch seine Kultur, Menschen und wunderschöne Natur. Ein typischer Tag im Augenblick: Frühschwimmen im Nil, Kaffee und ab mit dem MTB in die Schule, in der Regel erwarten mich dort Klassen zwischen 80 und 130 Kids. Deshalb gibt’s danach einen wohlverdienten Mittagsschlaf. Nachmittags bin ich mit verantwortlich für die Nachmittagsbetretung in einem Kinderheim und entwickle in Kooperation mit einer weiteren Organisation Lehrpläne für den Sportunterricht hier im Distrikt. Der Tag endet oft mit einer Krafttrainings Session mit meiner WG, gemeinsamem Kochen oder einem Spieleabend. Ansonsten ist Feierngehen in Uganda, gerade in der Hauptstadt Kampala, ein ganz neues Level. Und ihr kennt mich: Das kommt nicht zu kurz!
Liebe Grüße an alle Ktt´ler aus Uganda, viel Erfolg euch allen bei der Vorbereitung und bis bald, ich habe wieder angefangen, mich zu bewegen, vielleicht stehe ich nochmal in meinem Leben an einer Triathlon Startlinie
Lucas

PS: hier gibt’s noch mehr Infos: lucas-abel-uganda.blog

                                                                                       


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6 Dezember - KTT...für alle!

"Das KTT 01 ist nur Hochleistungssport oder etwas für den Nachwuchs!" … Sicherlich nicht! Zwar ist von den über 200 Mitgliedern - Tendenz weiter steigend - wohl gut ein Sechstel im High-End-Bereich unterwegs, startet in der 1. und 2. Bundesliga, bei Ironman-Rennen im Elite-Feld usw. Dann aber beginnt schon die Grauzone zwischen der 2. Bundesliga und der NRW-Liga, in der auch eine ganze Reihe unserer Mitglieder heimisch sind. Die übergroße Mehrheit der KTT'ler ist jedoch im Leistungs- und Breitensportbereich angesiedelt. Nicht umsonst haben wir ein Team in fast jeder der sechs Herren- und drei Damen-Ligen des NRWTV, so dass jeder, der das möchte, sich ein Liga-Team nach seinen eigenen Fähigkeiten auswählen kann. Es gibt während der Woche an den KTT-Schwimm-Trainingstagen nicht nur Bahnen, die nach einem festgelegten Plan schwimmen, sondern auch "händisch" d.h. individuell betreute Bahnen für die weniger starken Schwimmer. Auch das Athletik-Training wird von einer ganzen Bandbreite von Athleten besucht, während die wöchentlich immer beliebteren Yoga-Einheiten eher sogar die älteren Semester ansprechen. Und ja, natürlich möchten wir es allen Recht machen! Und das ist nicht ganz leicht! Wie lebendig jedoch das Vereinsmotto #Jemeinsam ist, sieht man beispielsweise beim Staffelmarathon in Pulheim, wenn gut 100 Ktt'ler an den Start gehen oder in Buschhütten, beim Saisonauftakt, bei dem wir 2019 die 50er-Marke der KTT-Teilnehmer knacken wollen oder bei den in Kürze stattfindenden 100x100x50 mit den verschiedensten Abgangszeiten. Auch wenn das in seiner Außenwirkung nicht immer so scheint, sind wir ein Verein, der versucht, für jeden Topf einen Deckel zu bieten. Was nicht heißt, dass es auch immer wieder "ktt-inkompatible" Athleten gibt, die entweder ihre Leistungen nicht ausreichend gewürdigt sehen oder einfach eine andere Erwartungshaltung haben. Was jedoch am Ende bleibt, ist die ständig wachsende KTT-Familie, die es schafft, vielen eine (nicht nur sportliche) Heimat zu bieten.

                                                                                     

 

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5. Dezember - "Training - doch nach Gefühl?" von Dr. Sebastian Zeller

Im Zeitalter des Web 4.0, Gadgets in jeder Lebenslage und die ständige Verfügbarkeit digitaler Inhalte und Hilfen, stellt sich die Frage wie viel Technik noch richtig und wann es zu viel wird. Zudem wird die datengestütze Trainingsplanung immer individueller und berücksichtigt z.T. Parameter für die Schlafdauer & -qualität, die Herzratenvariabilität, akute und chronische Ermüdungsdaten u.v.m. Wo bleib da der Mensch der diesen Trainingsplan umsetzen soll?
Zudem wird jedes Training „getrackt“ - Herzfrequenz, Geschwindigkeit, Leistung oder Pace sind hier nur eine kleine Auswahl an Messgrößen die bei jeder Radausfahrt oder jedem Lauf aufgezeichnet werden. Im Nachgang des Trainings folgt die Analyse dieser Datenflut und schnell gerät das subjektive Belastungsempfinden, das „auf den Körper hören“ in den Hintergrund. Im Gegenteil, die Logik der Daten wird dem Körpergefühl oftmals übergeordnet und die Anzeichen des Körpers negiert. Doch besonders diese Zeichen sind wichtig, um langfristig gesund und mit Spass den Triathlonsport zu betreiben. In einem Verein sollte zudem die Gruppendynamik, die gemeinsame Freude am Sport und nicht die absolute Erfüllung von Zielwerten im Vordergrund stehen. Vor allem dann, wenn man den Sport gerade erst begonnen und noch lange ausüben möchte (an dieser Stelle darf sich jeder Teenager angesprochen fühlen). Ein guter Plan und so ein gutes (Selbst-)Coaching kombiniert demnach optimalerweise die Vorteile des Gruppentrainings im Verein mit den individuellen Zielen und Vorgaben der Athleten. Zudem sollte eine stetiger und persönlicher Kontakt zur Trainerin / zum Trainer herrschen, damit diese(r) persönliche Reaktionen in die Planung einfließen lassen kann.

                                                                            


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4. Dezember - Stijn Jansen

Last year (2017) I raced with my home team in the Dutch league. I met a new friend. Lucas Abel. He told me about his team, KTT! He said, maybe it's a good step for me to a bigger level. So I came in contact with Gerhard. He gave me the chance to be part of an amazing team! My first team weekend was great! We were second in a local running race. It felt like a new home. Now I was so motivated to train and to make myself better to be one of the KTT Bundesliga athletes. The first race was 2.Bundesliga team sprint in Gutersloh. We won directly with a big gap! It was amazing. After the race Gerhard told me that I would be part of the team in Düsseldorf. So I competed in two races in the Bundesliga. We were a great team! Düsseldorf 6th with the squad and Münster 4th!!!! We were so happy. Most important moment for me was the moment before the race in Münster. One girl had a flat tire and the whole team was helping her!! Jemeinsam!!!! Thanks everybody for 2018!!

                                                                              


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3. Dezember - KTT Trainer

Talent und Enthusiasmus sind wichtig, aber ohne ein gezieltes Training und gut geschulte Trainer nützt das oft nicht viel. Darauf wird beim KTT 01 besonderer Wert gelegt. Wichtig ist dabei auch die sogenannte "Trainer-Kette", bei der das Wissen von einem Trainer zum anderen weitergegeben wird. In der Praxis heißt das, dass Sebastian Zeller den Athleten Tobias Drachler (selbst B-Trainer) trainiert, der wiederum Lukas Mazur (C-Trainer) betreut, zu dessen Schützlingen wiederum Jan Rudolf zählt. Wichtige Faktoren sind aber auch der Thinktank ProAthletes, der unter Mastermind Sebastian Zeller Kontakte zu zahlreichen Trainern pflegt und auf dem neuesten Wissensstand ist, die A-, B- und C-Trainer des KTT 01, die in dieser Dichte ihresgleichen suchen dürften, aber auch die C-Trainer-Ausbildung des NRWTV mit Benjamin Herrera, der selbst wiederum zahlreiche Bundesliga-Athleten - auch anderer Vereine - betreut. Wissen ist Macht!

                                                                               


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2. Dezember - "Endlich wieder zurück" von Simon Jung

Was lange währt, wird endlich gut …


Mittlerweile sind es schon 22 Jahre, die ich dem Triathlonsport verbunden bin. Wenn man das so ausspricht, fühlt man sich steinalt. In dieser Zeit entwickelt sich ein Kind vom In-die-Windeln-machen bis zum Abitur. Dementsprechend habe auch ich in diesen Jahren viel erlebt. Ich bin international und national bei professionell veranstalteten Rennen gestartet und bin auch ein bisschen stolz auf das Erreichte.


Im Schüleralter startete ich erst für einen kleinen Dorfverein und wechselte relativ schnell zum PSV Bonn. Zu dem Zeitpunkt traute mir niemand zu, mich irgendwann einmal 1000m im Wasser ohne größeren Unfall fortbewegen zu können. Schon in dieser Zeit hatte ich viel Kontakt zu Gerhard (Herrera). Er war mit seiner ganzen Familie bei fast jedem Triathlonrennen vor Ort und schien trotzdem keine Schwierigkeiten zu haben, den Überblick zu behalten. Jedes Kind stand pünktlich an der Startlinie. Das schien einem kleinen Wunder zu gleichen. Bei solchem Organisationstalent lag es wohl auf der Hand, einen eigenen Verein ins Leben zu rufen. Und für mich lag es auf der Hand, dem Team angehören zu wollen.


Ich startete für den KTT und feierte gemeinsam mit dem Team meine Erfolge im Jugendbereich.
Irgendwann wuchs ich ein bisschen aus den Strukturen heraus. Für mich bot das EJOT Team Buschhütten zu diesem Zeitpunkt bessere Bedingungen: Startmöglichkeiten in der 1. Bundesliga, Trainingsmöglichkeiten und den Verein direkt vor der Haustür. So startete bis zum Jahr 2018 beim EJOT Team Buschhütten.


Der KTT01 begleitete mich trotzdem:
Mittlerweile hatten auch die Kölner Mannschaften in den oberen Ligen und man traf sich bei vielen Veranstaltungen. Ich wurde immer herzlich beim KTT-Zelt begrüßt und oft gefragt: Na Simon, wird’s nicht wieder Zeit zurück zu kommen? Mit den Jahren wurden es immer weniger Argumente.  Warum eigentlich nicht wieder zum KTT wechseln?
Wir teilen viele gemeinsame Erinnerungen, auch wenn ich die neuen Gesichter im KTT nicht kenne, so bin ich überzeugt, dass sie mir beim näheren Kennenlernen sympathisch sein werden. Weil der KTT kein normaler Triathlon-Verein ist. Hier sind Athleten Mitglied, die den Sport mit Leidenschaft betreiben und trotz Ehrgeiz und Zielstrebigkeit nicht den Spaß aus den Augen verlieren.


Der KTT bedeutet für mich gemeinsame Erinnerung und eine gemeinsame Zukunft. Ich hoffe, dass ich mich gut in die Mannschaft einbringen und meinen Teil zum Erfolg beitragen kann.

                                                                           


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Alle Jahre wieder: der KTT-Weihnachtskalender! Das erste Türchen ...

1. Dezember


Der mittlerweile sechste KTT-Weihnachtskalender rund um unseren Verein, aber auch um unseren schönen Sport im Allgemeinen, dieses Jahr mit Beiträgen von Dan Lorang, Rebecca Robisch, Niclas "Bocki" Bock, Benja Herrera, Sebastian Zeller und noch einigen anderen - beginnt heute mit einem Blick zum DTU-Lehrgang nach Kienbaum. Nicht weniger als sieben Bundeskaderathleten (NK1/NK2) stehen dieses Jahr im Bundesliga-Kader von ProAthletes KTT 01. Neben Jana Millat, Tanja Neubert, Sophie Rohr und Franca Henseleit sind nun neu dabei Alex Webb (München), Noelle Werner (Saarland) und Maite Küstner (Köln). Dazu kommen noch eine Reihe von Landeskader-Athleten wie Carina Küstner (Köln), Dion Heindl (Erlangenoder Karl Diedrich (Rostock). Sie alle werden in den nächsten Jahren neben den starken einheimischen Athleten das Fundament der ProAthletes-KTT01-Bundesliga-Teams in der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga und der 2. Bundesliga Nord bilden.

                                                                            

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Schon länger ein Wunschkandidat! Wir freuen uns sehr auf ihn! #Jemeinsam

"Auch der Tabellen-Siebte der Bundesliga-Saison 2018 meldet den ersten Neuzugang. Philipp Dressel-Putz schließt sich nach einem Jahr im WMF BKK-Team AST Süßen dem ProAthletes KTT01 an. Der 20-Jährige aus dem Vogtland war erst nach der Saison 2017 vom Bike24 Team Mitteldeutschland nach Süßen gewechselt und kam im Kraichgau (36.), in Düsseldorf (32.) und Tübingen (42.) für die schwarz-gelben aus Baden-Württemberg zum Einsatz. Nun stellt sich der Plauener in der jungen Kölner Mannschaft von Gerhard Herrera einer neuen Herausforderung."

(Sägert, Jan (2018, 29.11), Triathlon Bundesliga URL: https://www.triathlonbundesliga.de/tribunews/2018/november/wechsel-news-neue-teams-f%C3%BCr-stratmann-und-dressel-putz.html?fbclid=IwAR3SBWKIelEgKk1GB9OL6TEH6Xjyjh7cK4HCk7nktheyCcfp3oGSCmikSdM [2018, 30.11]

"Dirk, you are an IRONMAN!" - von Dirk Schnöring

Das war sie also die Saison 2018 mit der Weltmeisterschaft auf Hawaii.
Nach 8850 Radkilometern, 2400 Lauf- und rund 320 Schwimmkilometer stehe ich hier, an dem für Triathleten berühmtesten Zieleinlauf auf Big Island in Kailua- Kona auf Hawaii. WAHNSINN!
Schon eine Woche vorher, bin ich extra angereist, nur um mich an das Klima und die hohen Temperaturen zu gewöhnen. Niemals kannst du hier einen IRONMAN finishen dachte ich, sofort als ich aus dem Flugzeug ausgestiegen bin! Und es ging doch!
In der Rennwoche habe ich mir die Strecken auf dem Highway angeschaut. Die Schwimmstrecke im pazifischen Ozean wird der angenehmste Teil des Tages werden, dachte ich mir. Weder auf der Rad- noch auf der Laufstrecke wird es Schatten geben. Rechts und links des Highways - nur Lavawüste, immer gerade aus. Also noch einmal kurze Trainingseinheiten unter der tropischen Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit durchgeführt, nur damit es keine Überraschungen gibt. Der Körper sollte sich daran gewöhnen. Alles sollte perfekt sein. Zum letzten Mal alles raushauen, was der Körper und die Beine hergeben! Bereit für eine neue Bestzeit!
Doch irgendwie kam mir ein Tag vorm Rennen andere Gedanken…..
Du bist einmal um die halbe Welt geflogen. Hast so viel investiert. Stehst nun mit den besten Triathleten der Welt an der Startlinie. Wir alle haben uns unseren Traum hier starten zu dürfen erfüllt und heute nur das eine Ziel - ANZUKOMMEN! Willst du jetzt hier, wo du so weit gekommen bist, alles auf`s Spiel setzen? Dich zur Bestzeit quälen, auf die Gefahr hin evtl. gar nicht anzukommen? NEIN. Ich möchte das einmalige Erlebnis genießen. Die Atmosphäre am Streckenrand erleben und aufsaugen. Das Rennen und die Strecke erleben! #roadtokona #missionironmanhawaii #nachbericht

                                                                                       

Auch für mich ist es an der Zeit mal Danke zu sagen. Danke an alle die mich bis hier hin unterstützt haben. Die das Event und die Saison 2018 für mich zu einem unglaublichen Erlebnis gemacht haben.
Danke an Tobias Drachler für Deine Trainingsplanung, aber auch für Telefonate und Worte in Zeiten in denen es mir schwer fiel den Weg zum Training zurück zu finden. Ohne Dich wäre die Saison sicherlich anders verlaufen.
Einen riesen Dank an meine Family und Freunde die ich manchmal mangels Zeit enttäuscht habe , dass Ihr trotzdem für mich da wart, wenn ich euch brauchte.
Danke an das Verständnis aller Kollegen ‍ die ich manchmal durch die morgendliche Trainingseinheit erst kurz vor Dienstbeginn später abgelöst habe. Danke aber auch an Euch, das FirstGym Team das Ihr mir die Möglichkeit gegeben habt, Euch einen Einblick in meine Trainings- und Wettkampfsaison zu geben. ‍♂️ ‍♂️ ‍♂️ Zu zeigen das Triathlon aus mehr besteht wie "nur laufen".

Euer Dirk

Simon Jung verlässt EJOT-Team

... und kehrt zum KTT 01 zurück!!
Nachdem er vor gut 12 Jahren das KTT verließ, um beim Ejot-Team große Erfolge zu feiern, wechselt Simon Jung ab der Saison 2019 wieder zum Kölner Triathlon-Team 01 zurück, wo er mit offenen Armen empfangen wird! Wir freuen uns!!

                                                  


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1. KTT01-Wochenende 2018/19

Für die KTT-Athleten aus Köln und Umgebung stand am Samstag und Sonntag das erste Trainingswochenende der Saison 2018/19 statt. Ein buntes Programm erwartete die mehr als 40 Teilnehmer an beiden Tagen: MTB / Schwimmen / Gemeinsames Abendessen / Lauf und schließlich Halle (mit Spiel, Athletik und Yoga). Ein gelungenes Teambuilding-Event für alle Beteiligten! Danke an die Trainer Lukas Mazur, Anton Schiffer, Michaela Berghaus, Tommy Pro Boarder und David Jähkel.

                                                                               

                                

                                                    


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Platz 11 in Lissabon!

Starke Vorstellung von ProAthletes KTT 01 bei der Team-Relay-EM für Vereinsmannschaften. Die von Roberto Sanchez Mantecon angeführte Mannschaft mit Sophie Rohr, Tanja Neubert und Alexander Brennecke gab alles und landete am Ende in einem mit zahlreichen Top-Startern gespickten Feld unter 19 Teams auf Rang 11. Glückwunsch und Dank auch an Teamleiter David Herrera!

                                                  


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