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Hawaii III

15. Dezember
Drei Ktt'ler bei der Ironman-WM auf Hawaii, das hat es noch nie gegeben. Sie stehen in der noch relativ kurzen KTT-Hawaii-Tradition von Marco Mühlnikel, Frederik Martin und Dirk Schnöring.
Hier der dritte und letzte Teil des Hawaii-Berichts von Tommy Pro Boarder, Flo Schmidbauer und Tobias Drachler:
Thomas Schertel:
Dass Laufen nicht unbedingt schlecht sein muss, wenn man schon vorher auf dem Rad gestorben ist, habe ich bereits in vergangen Rennen erlebt. Und so fühlten sich die ersten Kilometer auf der Laufstrecke tatsächlich noch recht gut an. Das lag sicher auch daran, dass die ersten 10 km durch das mit Zuschauern gesäumte Kona führten, was natürlich nochmal zusätzlich motiviert. Ich begann allerdings auch schon recht früh, bei den Verpflegungstellen zu gehen und versuchte, alles mitzunehmen, was ich bekommen konnte. Cola und Red Bull in mich, Eis unter die Kappe und das Trikot. Kurz bevor man dann wieder auf den Highway abbiegt, muss man noch die Palani Road hoch. Was im Fernsehen relativ unspektakulär aussieht, sind tatsächlich ungefähr 500 m mit teilweise 10 % Steigung. Nach der Hälfte dieses Anstiegs schaltete mein Kopf aus und ich begann zu gehen. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich nur noch das Ziel erreichen, Zeiten waren mir egal. Mein Körper und Kopf waren an diesem Tag nicht bereit, sich bis zu den Grenzen des physisch und psychisch Möglichen zu quälen. Zwei Langdistanzen innerhalb von 3 Monaten mit einem Fulltime Job waren dann doch etwas zu viel für mich. Aber ich wollte ins Ziel kommen, egal wie lang der Tag noch werden sollte. Auf dem Highway bergauf und –ab, durch das Energy Lab und zurück nach Kona hangelte ich mich immer von einer Verpflegungsstelle zur nächsten. Und nach einem 3h 55 min Marathon und einer Gesamtzeit von 10 h und 7 min schaffte ich es noch bei Tageslicht ins Ziel. Obwohl ich zuvor gesagt habe, es wäre das erste und letzte Mal, würde ich vielleicht schon noch einmal bei diesem besonderen Wettkampf starten, um eine bessere Leistung abzurufen. Nichtsdestotrotz war es die Reise und die Erfahrung wert.
Flo Schmidbauer:
Nach den ersten 12 Kilometern geht es auch schon die Palani Road hoch und raus auf den Queen K Highway. Das Rennen beginnt.
So viel Körner mich die ersten 7 Stunden gekostet haben, so viel kosten mich gefühlt die ersten 5 Kilometer auf dem Highway. Raum und Zeit verschwimmen, keine Ahnung, was ich da überhaupt tue aber einfach irgendwie weitermachen. Ab 25km wird das Cola-Game angeworfen, um irgendwie durch das Energy Lab zu kommen. Die Kilometer von dort zurück sind unfassbar hart. Man will einfach nur noch ins Ziel. Und liegen.
Bei 40km realisiere ich, dass die Sub9 wahrscheinlich drin ist. Kurz später laufe ich durch die Menschenmengen und klatsche schreiend mit meiner Family ab. Die letzten Meter sind das, was mich seit 2 Jahren motiviert hat. Sie erfüllen die Erwartungen. Und lassen sich nicht in Worte fassen. Im Ziel steht mit dem 4. Platz in der AK M25-29 und einer Zeit von 8:59 Stunden ein Ergebnis, das ich mir nicht besser hätte vorstellen können.
Damit konnte ich ein Projekt abschließen, dass vor knapp 3 Jahren begonnen hat und mit Radunfall, abgesagtem Ironman-Start und Sub9 beim Ironman Vichy lehrreich, wechselhaft und unvergesslich war. Ein riesiges Dankeschön geht an jeden Einzelnen, der mir diese Reise ermöglicht hat und mich unterstützt hat.
Jetzt wird erstmal gechillt. Keine Ahnung was danach kommt. Aber spannend wird es sicher.
Tobias Drachler:
Der Lauf beginnt wie das Radfahren ...gruselig.
Bei km 1,6 denke ich schon: das wird hier heute ein Wandertag.
Ich bleibe dran, quäle mich bis zum ersten Wendepunkt und finde nicht meinen, aber immerhin einen Rhythmus.
"Es rollt" wäre geprahlt, aber es ist immerhin kein Kriechen mehr.
Nach und nach sammel ich "am Straßenrand verendete/verendende" Profikollegen ein und auch am Schluss muss ich nochmal beißen.
Der letzte Konkurrent wird kurz vor der Zielgeraden "überlaufen" und wie ich meine Eltern, Freunde und Supporter sehe, weiß ich, wofür das heute alles war und warum aufgeben noch nie eine Charaktereigenschaft von mir war.
Vom Ziel bekomme ich nicht mehr so viel mit, werde schnell in den After-Race-Bereich geschleust.
Ein Fazit aus diesem Rennen: Gut gekämpft, nur teilweise zufrieden, ein geiles Erlebnis, viel über mich selbst gelernt, ich komme wieder.
#Jemeinsam mit Petko Beier - Photography, Proathletes, Bioracer, Autohaus Rolf Horn und Sports-Block

Hawaii II

14. Dezember
Drei Ktt'ler bei der Ironman-WM auf Hawaii, das hat es noch nie gegeben!
Teil II des Berichts von Tommy Pro Boarder, Flo Schmidbauer und Tobias Drachler.
Thomas Schertel:
Die ersten 10 km der Radstrecke verlaufen leicht wellig durch Kona mit noch relativ vielen Zuschauern. Dort begann ich mich zu verpflegen und beobachtete das Treiben auf der Strecke. Relativ viele Athleten waren dort auf einem Haufen. Auf dem Queen K Highway war es dann auch kein Problem mehr die Windschattenbox einzuhalten. Von da aus ging es nun bis zum Wendepunkt nach Hawi immer nur gerade aus und zwar entweder bergab oder –auf. Eine sehr monotone Strecke, an der sich auch kaum Zuschauer befanden. Im Endeffekt beschäftigt man sich die ganze Zeit damit seinen Leistungsbereich einzuhalten, sich ausreichend zu hydrieren und Kohlenhydrate nachzuführen. Am Anfang war ich noch guter Dinge, es fühlte sich gut an, der Wind war eher ruhig. Nach ca. 40 km musste ich mich dann allerdings das erste Mal übergeben. Den Grund dafür weiß ich nicht genau, allerdings könnte das widerliche Isogetränk, welches auf der Radstrecke gereicht wurde dafür verantwortlich sein. Nachdem ich mich noch ein paar Mal übergeben hatte, konnte ich auch kein Gel mehr zu mir nehmen. Die einzige Kohlenhydratquelle, die mir noch blieb war Cola, was in Summe aber nicht ausgereicht hat, wie sich später noch zeigen sollte. Nach der Wende in Hawi blies einem auf einmal derartig der Wind ins Gesicht. Der erhoffte Rückenwind blieb leider aus. Das machte den Rückweg dermaßen hart und so passierte es, dass es mir nach 140 km komplett den Stecker zog. Relativ einsam und mit den unterirdischsten Leistungswerten beendete ich nach 5 h 7 min die Raddisziplin.
Flo Schmidbauer:
Ab aufs Rad, die ersten Kilometer auf dem Kuakini Highway und anschließend die Palani Road hoch auf den Queen K Highway. Fühlt sich gut an, endlich hier zu sein, für das, was jetzt kommt, habe ich mich monatelang geschunden. Die Wattwerte fühlen sich noch easy an und es gilt, sich die ersten 60 Kilometer einzugrooven.
Die ca. 60km vor und nach dem Wendepunkt werden durch den heftigen Wind, die Hitze und die einsetzende Ermüdung nicht easy. Aus Seitenwinden am Anfang wird Gegenwind, je näher man Hawi kommt. Auf dem Weg nach unten einen Mittelweg zwischen "Kopf runter und ballern" und "an den Oberlenker klammern, um nicht in die Lavawüste geweht zu werden" gesucht.
Nach der Abfahrt von Hawi wird es - erwartungsgemäß - langsam hart, die Gruppen zersprengt es zunehmend. Vielen anderen geht es aber schlechter als mir und ich kann Löcher zufahren und Athleten überholen.
Ab 150km wird es immer härter. Ich sage mir, dass das ganz normal ist, und versuche, wenig an den Marathon zu denken. Die letzten 30km fahre ich weitestgehend allein, die Wattwerte reichen auch nicht mehr ganz an das eigentliche Wattfenster hin. Trotzdem erreiche ich T2 halbwegs heile und freue mich auf meine stärkste Disziplin.
Tobias Drachler:
… und leider wird er noch länger als geplant. Auf dem Rad will von km 1 an so gar nichts funktionieren...
"System failure" auf ganzer Linie, es wird ein langer, einsamer Kampf den Highway hoch und runter.
Viele emotionale Täler sind zu überstehen, aber die Freunde, die Familie, das Team um mich herum und zu Hause am Fernseher hat zu hart gearbeitet, hat zu viele Unbequemlichkeiten auf sich genommen...
Wer bin ich also, darüber nachzudenken, hier alles hinzuwerfen, das kommt nicht in die Tüte, so gehe ich hier nicht bei meiner Hawaiipremiere raus!
Sollen sich andere fadenscheinige Ausreden einfallen lassen...
#Jemeinsam mit Proathletes, Bioracer Germany, Autohaus Rolf Horn, Sports-Block und Petko Beier - Photography

Hawaii I

13. Dezember
Drei Ktt'ler bei der Ironman-WM auf Hawaii, das hat es noch nie gegeben!
In den nächsten drei Tagen berichten Tommy Pro Boarder (Thomas Schertel), Flo Schmidbauer und Tobias Drachler vom Weg dorthin und von ihrem Rennen dort.
Thomas Schertel:
Eigentlich wollte ich 2018 ein letztes Mal eine passable Langdistanz ins Ziel bringen. Nachdem ich dann in Roth das Sub 9 Ziel nur knapp verfehlte, dachte ich mir, dass eine solche Leistung auch für Hawaii reichen könnte. Beim Ironman Barcelona 2018 wollte ich mir die Quali holen. Allerdings verhinderte ein Sturz nach 160 km auf dem Rad dieses Vorhaben. Beim Hitzerennen in Frankfurt mit Temperaturen von fast 40 Grad reichte es dann ganz knapp für mich. 3 Monate später durfte ich auf die Insel fliegen. Die Bedingungen auf Hawaii bereiteten mir zunächst Schwierigkeiten und mir war bewusst, dass es für mich ein sehr hartes Rennen werden wird auch auf Grund der Tatsache, dass ich mich seit Frankfurt nie richtig erholt hatte und deswegen spezifisches Langdistanztraining nicht mehr möglich war. Nichtsdestotrotz stieg im Verlauf der Vorbereitungen auf der Insel selbst die Lust auf dieses Rennen, da man von dem speziellen Spirit, der zu dieser Zeit in Kona zu spüren ist, einfach mitgezogen wird. Das Schwimmen wollte ich eher ruhig angehen, da eine Minute mehr oder weniger wohl nicht wirklich ausschlaggebend für den weiteren Verlauf des Rennens ist. Der Start mit mehr als 500 weiteren Athleten war die krasseste Prügelei die ich je erlebt hatte. Nachdem sich das aber gelegt hatte, versuchte ich, mir Beine zu suchen und entspannt hinterher zu schwimmen. Nach knapp unter 1h stieg ich zufrieden aus dem Wasser, und war zuversichtlich, dass es doch ein guter Wettkampf werden könnte.
Flo Schmidbauer:
Die Hawaii-Quali habe ich mir beim Ironman Vichy 2018 geholt. Mit einer Zeit von 8:57 Stunden konnte ich bei meiner ersten Langdistanz auf Anhieb meine Altersklasse gewinnen und den Kona-Slot lösen.
14 Monate und unzählige Trainingskilometer später treibe ich mit den anderen Athleten meiner Startwelle im Pazifik und warte auf den Start dieses einen Rennens, für das man diesen ganzen Spaß macht. Vor dem Startschuss nochmal kurz umgedreht, um die ikonische Kulisse hinter uns aufzusaugen. Is this real? Kurz später wird mir klar: Jepp, ist es. Härtere Prügelei als in der Triathlon-Bundesliga, am-Bein-geziehe, alles drum und dran. Trotz allem gut weggekommen und schnell eine vernünftige Gruppe gefunden. Bis zum Turnaround ganz lang geblieben und wenig gemacht, danach auf dem Rückweg zum Pier etwas mehr Druck gegeben.
Dann endlich raus aus dem Wasser und auf die Uhr schauen: 54 Minuten – und das mit einem super easy Gefühl - sehr nice. Mit welchen Umfängen diese Zeit zu Stande gekommen ist, verrate ich besser keinem ;) Kurz unter die Süßwasserdusche, Swimsuit aus und ab zum Rad. Noch fühlt sich alles so leicht an. Die Beine sind frisch und ich hab einfach nur Bock auf einen unvergesslichen Tag und sich richtig in die Fresse zu hauen.
Tobias Drachler:
Frankfurt Ironman Europameisterschaft 2019, der letzte Kilometer, die letzte Brücke liegt hinter mir, ich kann den Römer schon erahnen... Mein Coach Sebastian und Freund Moritz warten ca. 500 m noch entlang der Wechselzone auf mich am Straßenrand.
Platz 4, nachdem ich ca. 2 km zuvor den letzten Kontrahenten überholt habe.
"Du hast es! Plat 4! Jetzt nur noch genießen" bekomme ich zugerufen.
Entgegen meinem sonstigen "Zieleinlaufverhalten" - übergeben und kollabieren -
heute die pure Freude und Emotion, das Spalier der Zuschauer, die Gesichter von Familie, Freunden, Supportern... Unvergesslich!
3 Monate später... Schwimmstart Ironman Hawaii: die Startkanonen donnert durch die unendlich angespannte Stimmung im Profifeld.
The race is on! Leider komme ich nicht so gut weg wie erhofft und finden mich in der 3. Gruppe wieder.
Kann zum Schluss sogar ein wenig vorne rausschwimmen und als erster der Gruppe um Kienle, Wurf, Sanders und viele weitere wechseln.
Nicht so gelaufen wie erhofft, aber der Tag ist noch lang...
Großer Dank an Petko Beier - Photography !
#Jemeinsam mit Proathletes, Bioracer Germany, Autohaus Rolf Horn und Sports-Block

Jürgen!!

12. Dezember
Es gibt Menschen, die einen vom ersten Augenblick an beeindrucken, bei denen man sich glücklich schätzen kann, dass man ihren Weg gekreuzt hat. So eine Type ist Hans-Jürgen Habetz, genialer Schrauber, Inhaber und Betreiber der Radfabrik, den man mit wenigen Worten und Attributen kaum beschreiben kann. Der Bruder von Straßenweltmeisterin Beate Habetz, selbst sehr erfolgreicher Rad-Amateur, Schützling des großen Radtrainers Dieter Koslar, lange Jahre mit Bergfloh und Maillot-Jaune-Träger Karlheinz Kunde ein unvergessliches Gespann im Profi-Shop an der Aachener Straße, ist mit seiner technischen und menschlichen Fachkompetenz, seiner Hilfsbereitschaft, seinem einnehmenden Wesen, seinen radikalen Ansichten, seinen sinnfreien gaffelgetränkten philosophischen Weisheiten auf Facebook und vielen anderen liebenswerten und anstrengenden Eigenschaften eine wahre Urgewalt! Wer ihn in seinem Laden erlebt, in dem die Zeit still zu stehen scheint, darf sich glücklich schätzen, so einen Menschen zu kennen und erleben zu dürfen! Auch die schlimmsten Unfälle beim Training, die er mitunter nur mit sehr viel Glück überlebt hat, haben diesen unerschütterlichen Menschen nicht verändert! Mögen wir alle noch viele Jahre Freude an und mit ihm haben!
#Jemeinsam mit Radfabrik, Proathletes, Bioracer Germany, Autohaus Rolf Horn und Sports-Block

Talent vs. Arbeiter

11. Dezember
Autor: Sebastian Zeller
In Zeiten von Social Media werden Motivationssprüche wie „Hard work works“ oder „Hard work beats talent if talent doesn`t work“ quasi jeden Tag in den öffentlichen Raum transportiert. Ein Verein wie das KTT 01 vereint viele Charaktere und sicher auch Talente und Arbeiter. In jüngster Zeit wird der Begriff „Talent“ sportwissenschaftlich jedoch eher kritisch betrachtet und so muss man mittlerweile eher von Beobachtungswissen als wahrer Wissenschaft sprechen. Athleten wie Tobias Drachler bestätigen diese These in der Praxis: 2011/2012 noch Fußball Torhüter, 2019 ein 4ter Platz bei der Ironman Europameisterschaft. Dabei hat er einige Athleten hinter sich gelassen die man als „talentierter“ bezeichnen würde und vor allem haben viele der Athleten schon leistungsorientiert Triathlon gemacht als Tobi noch zwischen den Pfosten stand. Talent ist also relativ und so ist ein langfristig ausgerichteter und fundierter Trainingsplan wichtiger als das große Talent - wenn es dies überhaupt gibt.

#Jemeinsam mit Tobias Drachler, Proathletes, Bioracer Germany, Autohaus Rolf Horn und Sports-Block

Eine helfende Hand

10. Dezember
… ist leider das, was man in der Betreuung von jungen Hochleistungssportlern oft vermisst.
Seit knapp 20 Jahren widmen wir in Köln uns der Nachwuchsförderung und es gibt immer wieder KTT-Athleten, die auf NRWTV- und auch Bundesebene Kaderstatus erlangen.
Es kommt leider immer wieder vor, dass junge Sportler für viele Trainer und Leistungssportverantwortliche in erster Linie "Material" zu sein scheinen. Material, welches Fördergelder, das Überleben von Stützpunkten, das Gehalt von Trainern und auch deren Ansehen sichern soll. Die einzelnen Athleten bleiben da leider oft auf der Strecke.
Nun kann man den Trainern und Verantwortlichen nicht unbedingt die Schuld an allen Missständen in die Schuhe schieben, denn schließlich lässt ihnen das System der Sportförderung in Deutschland keine Wahl. Bleiben die sportlichen Erfolge aus, versiegt die Unterstützung eben rasch.
Doch zu leicht sollte man es sich auch nicht machen! Die jungen Spitzensportler im Triathlon brauchen schon früh eine individuelle Betreuung, die über Doping- und Ernährungs-Workshops hinausgeht. Zwar kommen immer mehr auch Sportpsychologen zum Einsatz, deren Aufgabe ist es jedoch in erster Linie, leistungsmindernde Blockaden zu lösen und nicht zu prüfen, in welchem Maße es bereits "lebens-hemmende" Blockaden bei den Sportlern gibt.
Ein weiteres Problem sind - wie bereits oben angesprochen und immer wieder zu beobachten - die Trainer. Deren Ausbildung sollte auch eine psychotherapeutische Komponente umfassen, um rechtzeitig gegenzusteuern, und zwar nicht im Sinne des Leistungssportlers, sondern im Sinne des Menschen!
Allzu oft wird noch nach dem bewährten Schema vorgegangen "Nur die Harten kommen in den Garten"! Das mag für Langdistanzler oder AK-Athleten gelten, bei Nachwuchssportlern ist das purer Unsinn!
Einen Plan B für Leistungssportler, die den Sprung nach ganz oben auf Bundesebene nicht schaffen, den gibt es oft auch nicht. Sie fallen dann eben durch den Raster und landen im Nichts oder, wenn es gut geht, wieder bei ihren Vereinen.
Überhaupt sollte die Verbindung zu den Heimatvereinen durch den Wechsel an Stützpunkte nicht abrupt gekappt werden, wie es so oft der Fall ist. Die Vereine mit ihrem vertrauten Umfeld sind durchaus gefragt, wenn es darum geht, in ehemaligen oder aktuellen Kaderathleten wieder die Freude oder neue Motivation für unseren Sport zu wecken.
In diesem Sinne bleibt noch viel zu tun!!!
#Jemeinsam
@ProAthletes

- Morgens wurde mein Arm genäht, mittags war ich schwimmen. -

09. Dezember

Autor: Lena Neuburg

Machst du noch Triathlon? Hast du aufgehört? Wann sieht man dich mal wieder beim Training?
Fragen, die ich im letzten Jahr sehr oft gehört habe und immer mied.
Entweder, weil ich es selber nicht wusste, mich nicht damit beschäftigen wollte oder weil es denjenigen einfach nichts anging.

Ich habe mit Triathlon aufgehört, mache gerade so gut wie keinen Sport und das wird sich auch in naher Zukunft nicht ändern. Um es vorweg zu nehmen: Ich verbinde noch zu viele Schmerzen dem Sport.

Gerhard hat mich gefragt, ob ich etwas über meine Triathlonzeit schreiben möchte. Über meine erfolgreiche Zeit und meinen Abschied.
Mein erster Gedanken war: Auf keinen Fall. Warum? Weil ich mich schäme. Ich habe das Gefühl, es nicht geschafft zu haben, ich war zu schwach für die Ansprüche im Leistungssport.

Dabei habe ich sehr viele schöne Momente erlebt und unglaublich herzensgute Menschen kennengelernt.
„Erfolgreich“ zu sein war dabei eine Motivation und Belohnung. Viel wichtiger aber war für mich immer, dass mich der Sport mit Leben gefüllt hat, ich hatte das Gefühl ich selbst zu sein. Auch wenn ich mich manchmal zum Training überwinden musste, überwog immer das gute Gefühl.

Warum habe ich dann aufgehört?

Frühjahr 2017. Eine Verletzung hat mich aus meiner gewohnten Trainingsroutine geworfen.
Schnell haben mein damaliges Team (Trainer, Physio etc.) und ich einen neuen Plan entwickelt und weiter nach vorne geschaut.
Allerdings habe ich einen wichtigen Faktor übersehen. Meinen Kopf, meine Psyche.
Von da an gab es immer wieder einzelne Momente, aber auch Stunden und Tage, an denen ich mich kaputt und überfordert gefühlt habe.
Ich wollte alleine sein, nicht aufstehen. Standen Tempoläufe auf meinem Trainingsplan, hatte ich das Gefühl, jemand bläst in meinem Kopf einen Luftballon auf. Immer weiter, obwohl mein Kopf schon lange hätte platzen müssen.

Irgendwann war ich körperlich wieder gesund, aber die psychischen Probleme blieben.

Zwar habe ich ab und zu erwähnt, dass ich mich kaputt fühle, mal eine Pause brauche, jedoch im gleichen Satz gesagt, dass es schon irgendwie passt und es mir gut geht.

Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich niemand bin, der schnell, geschweige denn gerne aufgibt oder auch nur mal einen Gang zurückschaltet.
Ich hatte ein Ziel vor Augen, das man nicht erreicht, indem man mal Pause macht. Dachte ich zumindest.
Ca. 1,5 Jahre habe ich fast täglich gekämpft. Auf Tage voller Euphorie, folgten Tage, an denen Aufstehen schon all meine Kräfte forderte. Ich erlebte extreme Höhen und Tiefen, was über die Zeit unglaublich anstrengend war.

Irgendwann lag ich mehrere Tage wie gelähmt in meinem Bett. Dann packte ich eine Tasche und fuhr von Saarbrücken nach Hause.

Es war mehr wie eine ferngesteuerte Handlung und nicht wie etwas, was ich selber tat.
Es war unglaublich schmerzhaft und befreiend zugleich. Einerseits habe ich dadurch auf einen Schlag fast meinen kompletten Lebensinhalt verloren, andererseits wurden meine Schultern von kiloschweren Säcken befreit.

Ich weiß, dass einem niemand eine solche Entscheidung abnehmen kann. Auch, weil man mit 18/19 Jahren als erwachsen gilt.
Ich weiß auch, dass ich klarer hätte sagen sollen, dass es mir nicht gut geht.
Trotzdem wünsche ich mir im Nachhinein, jemand hätte mich früher energischer dazu ermutigt, Pause zu machen. Egal, ob Pause für ein paar Wochen oder Pause für immer.

Niemandem, der sich augenscheinlich selber verletzt, geht es gut. Auch, wenn die Person selber, etwas anderes behauptet.
Die meisten, mit denen ich täglich zu tun hatte, oder die, die mich untersucht/ behandelt haben, wussten es.
Manche haben es ignoriert. Andere haben sich damit abgefunden, dass ich gesagt habe, es geht mir gut, ich gehe ja zum Psychologen. Einige wenige haben wirklich probiert mich zu verstehen und mir zu helfen.
Mir ist klar, dass jeder nach bestem Gewissen im Rahmen seiner Möglichkeiten handelt. Als Erinnerung möchte ich zwei Sachen erwähnen.

Jeder Athlet ist unterschiedlich. Jeder hat eine andere Persönlichkeit, jeder hat andere Erfahrungen durchlebt. So steckt der eine (mehrere) Verletzungen oder Rückschläge (von außen betrachtet) problemlos weg, der andere nicht.
Aber kennt man seinen Athleten wirklich? Und damit meine ich keine Daten oder Zahlen.
Ich denke, es schadet niemandem, dem Menschen hinter dem Athleten mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sensibler gegenüber kleinen Signalen von Erschöpfung/ Hilferufen zu werden.
Und mir selber muss ich immer wieder klar machen: Sich Schwäche einzugestehen und mal Pause zu machen, heißt nicht schwach zu sein, sondern zeugt von Stärke auf sich selbst aufzupassen.

Und das beziehe ich nicht nur auf Triathlon, sondern auf viele Lebensbereiche.

In diesem Sinne: Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit mit viel Achtsamkeit gegenüber Mitmenschen und sich selbst.

#Jemeinsam mit Proathletes, Bioracer Germany, Autohaus Rolf Horn und Sports-Block

Unser Abde

8. Dezember
Abde, einer unserer spanischsprachigen Athleten - neben Endika, Jan, Diana u.a. - hat beim KTT eine Bilderbuchkarriere hingelegt. Er kam vor gut drei Jahren als "Nichtschwimmer" zu uns, hat mittlerweile mehrere Ligastarts hinter sich, den Ironman 70.3 in seiner Heimatstadt Barcelona absolviert, ist C-Trainer und einer der Verantwortlichen für die Nachwuchsbetreuung beim KTT. Er erzählt heute seine ganz persönliche Geschichte:
"Warum ich mich entschieden habe nach Köln zu gehen? Es war eine ganz persönliche Entscheidung. Nachdem ich in Spanien meinen Abschluss in mechanischer Fertigung und Design erreicht hatte, hätte ich Maschinenbau studieren können, was eigentlich mein Ziel war. Aber dann beschloss ich, auch aufgrund der schwierigen Situation in meiner Familie, zunächst alle Brücken hinter mir abzubrechen, denn so wie bisher wollte ich nicht weiter leben. Ich wollte woanders neu beginnen. Dann bekam ich ein Angebot aus Deutschland für einen Ausbildung im elektrotechnischen Bereich. Das war zwar nicht das, was ich gesucht hatte und was mich motivierte, aber ich ein Mensch, der, wenn ein Zug vorbeifährt, schnell aufspringt. Es musste eine schnelle Entscheidung sein: Man nutzt eine Chance oder man lässt es sein. Die Veränderungen werden sich immer zum Guten wenden.
Es waren einige weitere Spanier, die mit mir nach Deutschland gingen (wir hatten alle zuvor einen sechsmonatigen Intensivkurs in Deutsch absolviert). Wir trafen an einem regnerischen Tag in Deutschland ein und ich dachte: Mein Gott! Hier ist doch Sommer, wo bin ich nur gelandet! Wir haben zu dritt eine kleine Wohnung bezogen. Die Miete war sündhaft teuer, aber es war nur ein Provisorium, bis wir etwas Besseres finden sollten. Nach der Probezeit würden wir entscheiden, ob wir in Deutschland bleiben oder nach Barcelona zurückkehren. Ich für mein Teil dachte, ich werde mich schon daran gewöhnen.
Am Anfang fiel die deutsche Sprache mir alles andere als leicht. Eine Sache ist es, das in Barcelona zu lernen, eine ganz andere es danach in Deutschland in die Tat umzusetzen.
Heute, nach fast vier Jahre in Deutschland, ist das schon weniger anstrengend, aber ich muss mir immer noch Mühe geben, damit die Leute verstehen, was ich meine. Die deutsche Sprache ist alles andere als leicht und sie ist ein großes Hindernis, um Leute kennenzulernen.
Mein Deutsch ist auch dank des Sports dann besser geworden. Zunächst habe ich ein Jahr Kickboxen am Neumarkt trainiert, da mir der Kontaktsport immer schon gefallen hat.
Eines Tages habe ich bei einem Spaziergang mit dem Hund meiner Gastwirtin Gerhard kennengelernt (also eigentlich bin ich zu seinem Haus gefahren, da das KTT auf Google Maps als Adresse angegeben war). Wir haben mit einander geredet (es war eine große Erleichterung, dass er auch Spanisch spricht). Er sagte mir, "Komm doch einfach beim Training vorbei und probier es mal aus". Ich habe dann beim Schwimmtraining mitgemacht … und noch nie in meinem Leben so viel Wasser geschluckt. Ich war bis dahin immer nur am Strand geschwommen, nicht im Pool, schön mit dem Kopf über Wasser.
Aber allmählich bin ich immer besser geworden, dank Gerhard und der anderen Trainer (die so viel Geduld bewiesen haben).
Im selben Jahr, in dem ich auch Schwimmen gelernt habe, habe ich dann auch meinen ersten Sprinttriathlon absolviert.
Allmählich wurde ich immer besser, bis ich dann im folgenden Jahr in den unteren Ligamannschaften des KTT starten konnte. Da es gut lief und ich immer mehr Rückenwind bekam, habe ich mich im Jahr darauf für den Ironman 70.30 in Barcelona angemeldet und habe das dann auch tatsächlich geschafft.
Beim KTT habe ich viele nette Leute kennengelernt. Wir sind eine große Familie. Heute bin ich dankbar dafür, dass ich den unteren Ligen starten und als Trainer arbeiten darf. Wenn man mich braucht, stehe ich zur Verfügung, auch wenn ich weiß, dass ich noch viel lernen muss.
In Deutschland allgemein habe ich alles vorgefunden, gute Menschen, aber auch böse (wie überall auf der Welt). Man hat mir gesagt, dass die Deutschen kalt und immer ernst seien, aber sehr bald habe ich gemerkt, dass das nicht stimmt. Was das Wetter angeht, so gibt es in Deutschland ein schönes Sprichwort: "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung".
Für den Verein finde ich nur Worte der Dankbarkeit. Für mich ist das KTT eine Familie, bei der du dich wie zu Hause fühlen kannst. Es spielt keine Rolle, dass du Ausländer bist, sie behandeln dich wie einen der ihren und so habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Immer wenn es ein Problem gibt, findet man hier jemanden, der einen unterstützt. Danke!


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Unsere "Kleinen": Immer gut drauf

7. Dezember
Auch im neunzehnten Jahr des KTT 01 sind unsere "Kleinen", deren Förderung in der Vereinssatzung verankert ist, das belebende Element des Vereins. Seit ein, zwei Jahren ist es wieder einmal eine besonders harmonische Truppe, die darüber hinaus beständig wächst. Sie sorgen beim Training für gute Stimmung, treffen sich privat, haben - natürlich - ihre eigene WhatsApp-Gruppe und sind darüber hinaus auch sportlich sehr erfolgreich. Kurzum, sie sind nach wie vor ein Aushängeschild des KTT! Deswegen geht heute ein großes Dankeschön an Alexej, Carlota, Christian, Jan, Carina, Maite, Nicola, Paula, Keno, Franka, Franziska, Tobias, Pit, Finn, Luis, Lasse, Mina, Bilal …


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Abschied von Robert und Sabrina

6. Dezember
Niemals geht man…
Nach einer wunderschönen, spannenden Zeit in der Stadt mit K beginnt für uns, Robert und Sabrina, eine neue Reise. Vor uns liegt eine Tour durch Europa in Richtung des Schwarzen Meeres. Statt in den Sattel steigen wir dieses Mal mit der Levke und dem Tammo in unser 30 Jahre altes WoMo (Wohnmobil), ehe es uns zurück in die nordische Heimat zu unseren Familien zieht. Köln lassen wir in tiefer Dankbarkeit mit zahlreichen schönen Herzensmomenten und Herzensmenschen zurück, die uns in den letzten Jahren begleitet haben und die Zeit so unvergesslichen machen.
„Niemals geht man…“ Uns binden prägenden Lebensphasen wie unser gemeinsames Kennenlernen, eine intensive, kilometerreiche Erkundung Kölns und Umgebung auf dem Rad, in den Laufschuhen und im Wasser, der ersehnte Studienabschluss und die Geburt unserer beiden Kids an Kölle. Heimat gefunden haben wir auch im Kölner Triathlon Team 01, einem der wohl engagiertesten, über die Maße eines gewöhnlichen Sportvereines gebenden Vereine.
Vielen Dank für die schöne Zeit, für das unermüdliche Engagement, das Herzensblut und das #jemeinsam - an alle KTT´ler und insbesondere an Gerhard und Martina, die den KTT01 leben.
Im Sinne der kölschen Band Räuber gehen wir mit den Worten: DAT ES HEIMAT, DAT ES KÖLLE, DAT ES DER KTT01 und freuen uns auf unser Wiedersehen mit der Stadt met K und euch!
Sabrina und Robert

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Köln bekommt, was es verdient: Mit vereinten Kräften

5. Dezember
Autor Niclas Bock (eines der Brains von Pushing Limits):
Warum bin ich jahrelang begeistertes Mitglied des KTT 01? Klar, sportlich hat der Verein unheimlich viel zu bieten: Ligabetrieb von der untersten bis zur obersten Klasse, Nachwuchsförderung, Spaß bei der Sache und Leidenschaft wohin man schaut. Allerdings spielt das, vor allem in der jüngeren Vergangenheit, keine wesentliche Rolle mehr für mich, da ich beim sportlichen Vereinsleben schon länger nicht mehr dabei bin. Aber meine Begeisterung für den KTT liegt nicht nur darin, sondern auch im beispielhaften Zusammenhalt im Sinne des Triathlonsports, den das KTT immer wieder vorlebt.
Ein hervorragendes Beispiel dafür kam erst vor wenigen Tagen zu Lichte: Köln bekommt einen neuen Triathlon. Ich weiß, dass damit nicht nur die Misere der Cologne Triathlon Weekends ein Ende gefunden hat, sondern auch, dass sich der Herzenswunsch von vielen eingesessenen Kölner Triathleten und Vereinsvertretern erfüllt. Und ich freue mich, dass der neue Veranstalter erkannt hat, dass es nur mit Expertise und vereinten Kräften funktionieren kann, wenn man einen Triathlon in der Domstadt etablieren möchte. Gerhard, unser Vereinsvorsteher und nimmer müder Kämpfer für den Triathlonsport, ist auch hier wieder eine treibende Kraft, die den KTT fürs Gemeinwohl und die Gespräche mit anderen Kölner Vereinen in Position gebracht hat. Da es noch nie Sache des KTTs war, sich selbst zu sehr auf die Schulter zu klopfen, sollte an dieser Stelle aber auch ein Dankeschön an den @ASV Köln Triathlon TriCologne e.V. - Triathlon in Köln gehen. Ich habe das Konstrukt der drei Vereine in einem Blog über den neuen Triathlon bereits als "Kölner Dreigestirn des Triathlons" bezeichnet. Und ich hoffe, dass es mit vereinten Kräften gelingt, eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, an der alle Beteiligten so viel Spaß und Freude haben, wie in der fünften Jahreszeit. Helau! (Und schöne Grüße von eurem Düsseldorfer)


#Jemeinsam mit ProathletesBioracer GermanyAutohaus Rolf HornSports-BlockASV Köln TriathlonTriCologne e.V. - Triathlon in Köln und Köln Marathon

Unsere Brühler!

4. Dezember
Es ist schon eine ganz besondere Verbindung! Nachdem Sebastian Zeller und einige andere Brühler schon eine Weile die Farben des KTT getragen hatten, wechselten 2010 en bloc nicht weniger als zwölf Nachwuchsathleten aus Brühl zum Kölner Triathlon-Team 01. Ihnen folgten in den nächsten Jahren noch weitere Sportler, die allesamt das KTT 01 mit prägen sollten. David Jähkel ist mittlerweile zweiter Vorsitzender des Vereins, Dr. Sebastian Zeller, wie David einer der Köpfe von ProAthletes, war lange Jahr in der Bundesliga für das KTT an den Start gegangen und ist aktuell High Performance Manager des Luxemburger NOK, Lucas Abel ist mitverantwortlich für die herausragende Nachwuchsarbeit des KTT 01, Anton Schi einer der Topstarter des Bundesliga-Teams von ProAthletes KTT 01. Weiterhin aktiv für den Verein sind noch Nina Meyer, Lisa Mädschen (Pfaffenberger), Oliver Kaschner und Simon Elshorst. Weitere Brühler Nachwuchsstarter, die auch schon die Kölner Farben getragen haben sind Ruth Jäkl, Mira Geske, Ann-Julie Geske, Marcel Hütter, Simon Sebastian, Moritz Kümmeler, Jonathan Zopes und Simon Bong. Dazu kommen noch herausragende AK-Athleten wie Dirk Schnöring, einer der bislang wenigen Hawaii-Starter des KTT 01 und in 2020 nun auch Hardy Offizier und Ela Kaufhold. So kann es weitergehen!

#Jemeinsam mit ProAthletesBioracerAutohaus Rolf Horn und Sports-Block

Der perfekte Dreiklang zum Saisonstart!

3. Dezember
Das besondere Wir-Gefühl in einem Verein entsteht nicht nur durch die gemeinsam absolvierten Trainingseinheiten - von Yoga über Athletik bis Schwimmen, Laufen und gemeinsamen Radausfahrten - und diverse Vereinsfeiern, sondern seit einiger Zeit auch über drei besondere Wettkämpfe, mit denen wir #JEMEINSAM die Saison eröffnen: im Januar der Pulheimer Staffelmarathon (2019 mit über 100 Ktt'lern), im März der Swimathlon in Bonn (ca. 50 Ktt'ler) und im Mai der Triathlon Buschhütten (gut 60 Ktt'ler). Bei all diesen Wettbewerben - immer ist das KTT-Zelt dabei - sorgen wir für gute Stimmung, rote Farbtupfer und nach Möglichkeit auch für die sportlichen Highlights! Wir freuen uns schon auf 2020!!


#Jemeinsam mit ProathletesBioracer Germany, Autohaus Rolf Horn und Sports-Block

ACHT NRWTV-Liga-Teams des KTT 01 !!

2. Dezember
Sie sind das Rückgrat des Ligabetriebs des Kölner Triathlon-Team 01, die drei Liga-Teams bei den Damen und fünf bei den Herren, die im Ligasystem des NRWTV an den Start gehen. Hier kommen alle zum Einsatz: die Ambitionierten, die auf dem Weg in die Bundesliga-Teams sind, die Spaß-Athleten, denen es auf das Teamfeeling ankommt, Trainingsgruppen, die gemeinsam an den Start gehen möchten, aber auch gemischte Teams (wie in der Landesliga). So kam es, dass dieses Jahr am Ende nicht weniger als NEUNUNDFÜNFZIG Ktt'ler die Farben des Vereins vertreten haben! Am Ende gibt es - bezuschusst mit den Preisgeldern des Verbandes - ein großes Liga-Essen für alle Teilnehmer. Auf- oder Abstiegsdruck gibt es im Übrigen auch nicht, denn inzwischen sind wir in jeder Liga des NRWTV vertreten!


#Jemeinsam mit ProathletesBioracer GermanyAutohaus Rolf Horn und Sports-Block

Nachwuchs powered by KTT / PA!

1. Dezember
Der siebte KTT-Weihnachtskalender - dieses Jahr u.a. mit Beiträgen von Niclas "Bocki" Bock, Sebastian Zeller, Benja Herrera Ruben Zepuntke, Lena Neuburg, Lucas Abel und Robert und Sabrina von Leesen - behandelt heute beim ersten Törchen ein Nachwuchsförderprojekt, das wir nach längerer Planung nun endlich auf den Weg gebracht haben. Ziel ist es, talentierte Jugendliche mit Unterstützung von Proathletes und vier engagierten KTT-Trainern - ein großer Dank geht an Lucas Abel, Felix Lohmann, Abde Messari und Lukas Mazur!! - gezielt an die höheren Ligamannschaften des KTT 01 heranzuführen. Das Angebot wird auch von Nachwuchsathleten anderer Vereine wahrgenommen und umfasst gezielte Trainingsmaßnahmen wie Schwimmanalyse, Athletiktraining, Radtechnikschulung, Rad-Workshops, Teambuilding und noch Einiges mehr.

#Jemeinsam mit ProathletesBioracer Germany, Autohaus Rolf Horn und Sports-Block

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