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Eine helfende Hand

10. Dezember
… ist leider das, was man in der Betreuung von jungen Hochleistungssportlern oft vermisst.
Seit knapp 20 Jahren widmen wir in Köln uns der Nachwuchsförderung und es gibt immer wieder KTT-Athleten, die auf NRWTV- und auch Bundesebene Kaderstatus erlangen.
Es kommt leider immer wieder vor, dass junge Sportler für viele Trainer und Leistungssportverantwortliche in erster Linie "Material" zu sein scheinen. Material, welches Fördergelder, das Überleben von Stützpunkten, das Gehalt von Trainern und auch deren Ansehen sichern soll. Die einzelnen Athleten bleiben da leider oft auf der Strecke.
Nun kann man den Trainern und Verantwortlichen nicht unbedingt die Schuld an allen Missständen in die Schuhe schieben, denn schließlich lässt ihnen das System der Sportförderung in Deutschland keine Wahl. Bleiben die sportlichen Erfolge aus, versiegt die Unterstützung eben rasch.
Doch zu leicht sollte man es sich auch nicht machen! Die jungen Spitzensportler im Triathlon brauchen schon früh eine individuelle Betreuung, die über Doping- und Ernährungs-Workshops hinausgeht. Zwar kommen immer mehr auch Sportpsychologen zum Einsatz, deren Aufgabe ist es jedoch in erster Linie, leistungsmindernde Blockaden zu lösen und nicht zu prüfen, in welchem Maße es bereits "lebens-hemmende" Blockaden bei den Sportlern gibt.
Ein weiteres Problem sind - wie bereits oben angesprochen und immer wieder zu beobachten - die Trainer. Deren Ausbildung sollte auch eine psychotherapeutische Komponente umfassen, um rechtzeitig gegenzusteuern, und zwar nicht im Sinne des Leistungssportlers, sondern im Sinne des Menschen!
Allzu oft wird noch nach dem bewährten Schema vorgegangen "Nur die Harten kommen in den Garten"! Das mag für Langdistanzler oder AK-Athleten gelten, bei Nachwuchssportlern ist das purer Unsinn!
Einen Plan B für Leistungssportler, die den Sprung nach ganz oben auf Bundesebene nicht schaffen, den gibt es oft auch nicht. Sie fallen dann eben durch den Raster und landen im Nichts oder, wenn es gut geht, wieder bei ihren Vereinen.
Überhaupt sollte die Verbindung zu den Heimatvereinen durch den Wechsel an Stützpunkte nicht abrupt gekappt werden, wie es so oft der Fall ist. Die Vereine mit ihrem vertrauten Umfeld sind durchaus gefragt, wenn es darum geht, in ehemaligen oder aktuellen Kaderathleten wieder die Freude oder neue Motivation für unseren Sport zu wecken.
In diesem Sinne bleibt noch viel zu tun!!!
#Jemeinsam
@ProAthletes

- Morgens wurde mein Arm genäht, mittags war ich schwimmen. -

09. Dezember

Autor: Lena Neuburg

Machst du noch Triathlon? Hast du aufgehört? Wann sieht man dich mal wieder beim Training?
Fragen, die ich im letzten Jahr sehr oft gehört habe und immer mied.
Entweder, weil ich es selber nicht wusste, mich nicht damit beschäftigen wollte oder weil es denjenigen einfach nichts anging.

Ich habe mit Triathlon aufgehört, mache gerade so gut wie keinen Sport und das wird sich auch in naher Zukunft nicht ändern. Um es vorweg zu nehmen: Ich verbinde noch zu viele Schmerzen dem Sport.

Gerhard hat mich gefragt, ob ich etwas über meine Triathlonzeit schreiben möchte. Über meine erfolgreiche Zeit und meinen Abschied.
Mein erster Gedanken war: Auf keinen Fall. Warum? Weil ich mich schäme. Ich habe das Gefühl, es nicht geschafft zu haben, ich war zu schwach für die Ansprüche im Leistungssport.

Dabei habe ich sehr viele schöne Momente erlebt und unglaublich herzensgute Menschen kennengelernt.
„Erfolgreich“ zu sein war dabei eine Motivation und Belohnung. Viel wichtiger aber war für mich immer, dass mich der Sport mit Leben gefüllt hat, ich hatte das Gefühl ich selbst zu sein. Auch wenn ich mich manchmal zum Training überwinden musste, überwog immer das gute Gefühl.

Warum habe ich dann aufgehört?

Frühjahr 2017. Eine Verletzung hat mich aus meiner gewohnten Trainingsroutine geworfen.
Schnell haben mein damaliges Team (Trainer, Physio etc.) und ich einen neuen Plan entwickelt und weiter nach vorne geschaut.
Allerdings habe ich einen wichtigen Faktor übersehen. Meinen Kopf, meine Psyche.
Von da an gab es immer wieder einzelne Momente, aber auch Stunden und Tage, an denen ich mich kaputt und überfordert gefühlt habe.
Ich wollte alleine sein, nicht aufstehen. Standen Tempoläufe auf meinem Trainingsplan, hatte ich das Gefühl, jemand bläst in meinem Kopf einen Luftballon auf. Immer weiter, obwohl mein Kopf schon lange hätte platzen müssen.

Irgendwann war ich körperlich wieder gesund, aber die psychischen Probleme blieben.

Zwar habe ich ab und zu erwähnt, dass ich mich kaputt fühle, mal eine Pause brauche, jedoch im gleichen Satz gesagt, dass es schon irgendwie passt und es mir gut geht.

Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich niemand bin, der schnell, geschweige denn gerne aufgibt oder auch nur mal einen Gang zurückschaltet.
Ich hatte ein Ziel vor Augen, das man nicht erreicht, indem man mal Pause macht. Dachte ich zumindest.
Ca. 1,5 Jahre habe ich fast täglich gekämpft. Auf Tage voller Euphorie, folgten Tage, an denen Aufstehen schon all meine Kräfte forderte. Ich erlebte extreme Höhen und Tiefen, was über die Zeit unglaublich anstrengend war.

Irgendwann lag ich mehrere Tage wie gelähmt in meinem Bett. Dann packte ich eine Tasche und fuhr von Saarbrücken nach Hause.

Es war mehr wie eine ferngesteuerte Handlung und nicht wie etwas, was ich selber tat.
Es war unglaublich schmerzhaft und befreiend zugleich. Einerseits habe ich dadurch auf einen Schlag fast meinen kompletten Lebensinhalt verloren, andererseits wurden meine Schultern von kiloschweren Säcken befreit.

Ich weiß, dass einem niemand eine solche Entscheidung abnehmen kann. Auch, weil man mit 18/19 Jahren als erwachsen gilt.
Ich weiß auch, dass ich klarer hätte sagen sollen, dass es mir nicht gut geht.
Trotzdem wünsche ich mir im Nachhinein, jemand hätte mich früher energischer dazu ermutigt, Pause zu machen. Egal, ob Pause für ein paar Wochen oder Pause für immer.

Niemandem, der sich augenscheinlich selber verletzt, geht es gut. Auch, wenn die Person selber, etwas anderes behauptet.
Die meisten, mit denen ich täglich zu tun hatte, oder die, die mich untersucht/ behandelt haben, wussten es.
Manche haben es ignoriert. Andere haben sich damit abgefunden, dass ich gesagt habe, es geht mir gut, ich gehe ja zum Psychologen. Einige wenige haben wirklich probiert mich zu verstehen und mir zu helfen.
Mir ist klar, dass jeder nach bestem Gewissen im Rahmen seiner Möglichkeiten handelt. Als Erinnerung möchte ich zwei Sachen erwähnen.

Jeder Athlet ist unterschiedlich. Jeder hat eine andere Persönlichkeit, jeder hat andere Erfahrungen durchlebt. So steckt der eine (mehrere) Verletzungen oder Rückschläge (von außen betrachtet) problemlos weg, der andere nicht.
Aber kennt man seinen Athleten wirklich? Und damit meine ich keine Daten oder Zahlen.
Ich denke, es schadet niemandem, dem Menschen hinter dem Athleten mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sensibler gegenüber kleinen Signalen von Erschöpfung/ Hilferufen zu werden.
Und mir selber muss ich immer wieder klar machen: Sich Schwäche einzugestehen und mal Pause zu machen, heißt nicht schwach zu sein, sondern zeugt von Stärke auf sich selbst aufzupassen.

Und das beziehe ich nicht nur auf Triathlon, sondern auf viele Lebensbereiche.

In diesem Sinne: Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit mit viel Achtsamkeit gegenüber Mitmenschen und sich selbst.

#Jemeinsam mit Proathletes, Bioracer Germany, Autohaus Rolf Horn und Sports-Block

Unser Abde

8. Dezember
Abde, einer unserer spanischsprachigen Athleten - neben Endika, Jan, Diana u.a. - hat beim KTT eine Bilderbuchkarriere hingelegt. Er kam vor gut drei Jahren als "Nichtschwimmer" zu uns, hat mittlerweile mehrere Ligastarts hinter sich, den Ironman 70.3 in seiner Heimatstadt Barcelona absolviert, ist C-Trainer und einer der Verantwortlichen für die Nachwuchsbetreuung beim KTT. Er erzählt heute seine ganz persönliche Geschichte:
"Warum ich mich entschieden habe nach Köln zu gehen? Es war eine ganz persönliche Entscheidung. Nachdem ich in Spanien meinen Abschluss in mechanischer Fertigung und Design erreicht hatte, hätte ich Maschinenbau studieren können, was eigentlich mein Ziel war. Aber dann beschloss ich, auch aufgrund der schwierigen Situation in meiner Familie, zunächst alle Brücken hinter mir abzubrechen, denn so wie bisher wollte ich nicht weiter leben. Ich wollte woanders neu beginnen. Dann bekam ich ein Angebot aus Deutschland für einen Ausbildung im elektrotechnischen Bereich. Das war zwar nicht das, was ich gesucht hatte und was mich motivierte, aber ich ein Mensch, der, wenn ein Zug vorbeifährt, schnell aufspringt. Es musste eine schnelle Entscheidung sein: Man nutzt eine Chance oder man lässt es sein. Die Veränderungen werden sich immer zum Guten wenden.
Es waren einige weitere Spanier, die mit mir nach Deutschland gingen (wir hatten alle zuvor einen sechsmonatigen Intensivkurs in Deutsch absolviert). Wir trafen an einem regnerischen Tag in Deutschland ein und ich dachte: Mein Gott! Hier ist doch Sommer, wo bin ich nur gelandet! Wir haben zu dritt eine kleine Wohnung bezogen. Die Miete war sündhaft teuer, aber es war nur ein Provisorium, bis wir etwas Besseres finden sollten. Nach der Probezeit würden wir entscheiden, ob wir in Deutschland bleiben oder nach Barcelona zurückkehren. Ich für mein Teil dachte, ich werde mich schon daran gewöhnen.
Am Anfang fiel die deutsche Sprache mir alles andere als leicht. Eine Sache ist es, das in Barcelona zu lernen, eine ganz andere es danach in Deutschland in die Tat umzusetzen.
Heute, nach fast vier Jahre in Deutschland, ist das schon weniger anstrengend, aber ich muss mir immer noch Mühe geben, damit die Leute verstehen, was ich meine. Die deutsche Sprache ist alles andere als leicht und sie ist ein großes Hindernis, um Leute kennenzulernen.
Mein Deutsch ist auch dank des Sports dann besser geworden. Zunächst habe ich ein Jahr Kickboxen am Neumarkt trainiert, da mir der Kontaktsport immer schon gefallen hat.
Eines Tages habe ich bei einem Spaziergang mit dem Hund meiner Gastwirtin Gerhard kennengelernt (also eigentlich bin ich zu seinem Haus gefahren, da das KTT auf Google Maps als Adresse angegeben war). Wir haben mit einander geredet (es war eine große Erleichterung, dass er auch Spanisch spricht). Er sagte mir, "Komm doch einfach beim Training vorbei und probier es mal aus". Ich habe dann beim Schwimmtraining mitgemacht … und noch nie in meinem Leben so viel Wasser geschluckt. Ich war bis dahin immer nur am Strand geschwommen, nicht im Pool, schön mit dem Kopf über Wasser.
Aber allmählich bin ich immer besser geworden, dank Gerhard und der anderen Trainer (die so viel Geduld bewiesen haben).
Im selben Jahr, in dem ich auch Schwimmen gelernt habe, habe ich dann auch meinen ersten Sprinttriathlon absolviert.
Allmählich wurde ich immer besser, bis ich dann im folgenden Jahr in den unteren Ligamannschaften des KTT starten konnte. Da es gut lief und ich immer mehr Rückenwind bekam, habe ich mich im Jahr darauf für den Ironman 70.30 in Barcelona angemeldet und habe das dann auch tatsächlich geschafft.
Beim KTT habe ich viele nette Leute kennengelernt. Wir sind eine große Familie. Heute bin ich dankbar dafür, dass ich den unteren Ligen starten und als Trainer arbeiten darf. Wenn man mich braucht, stehe ich zur Verfügung, auch wenn ich weiß, dass ich noch viel lernen muss.
In Deutschland allgemein habe ich alles vorgefunden, gute Menschen, aber auch böse (wie überall auf der Welt). Man hat mir gesagt, dass die Deutschen kalt und immer ernst seien, aber sehr bald habe ich gemerkt, dass das nicht stimmt. Was das Wetter angeht, so gibt es in Deutschland ein schönes Sprichwort: "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung".
Für den Verein finde ich nur Worte der Dankbarkeit. Für mich ist das KTT eine Familie, bei der du dich wie zu Hause fühlen kannst. Es spielt keine Rolle, dass du Ausländer bist, sie behandeln dich wie einen der ihren und so habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Immer wenn es ein Problem gibt, findet man hier jemanden, der einen unterstützt. Danke!


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Unsere "Kleinen": Immer gut drauf

7. Dezember
Auch im neunzehnten Jahr des KTT 01 sind unsere "Kleinen", deren Förderung in der Vereinssatzung verankert ist, das belebende Element des Vereins. Seit ein, zwei Jahren ist es wieder einmal eine besonders harmonische Truppe, die darüber hinaus beständig wächst. Sie sorgen beim Training für gute Stimmung, treffen sich privat, haben - natürlich - ihre eigene WhatsApp-Gruppe und sind darüber hinaus auch sportlich sehr erfolgreich. Kurzum, sie sind nach wie vor ein Aushängeschild des KTT! Deswegen geht heute ein großes Dankeschön an Alexej, Carlota, Christian, Jan, Carina, Maite, Nicola, Paula, Keno, Franka, Franziska, Tobias, Pit, Finn, Luis, Lasse, Mina, Bilal …


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Abschied von Robert und Sabrina

6. Dezember
Niemals geht man…
Nach einer wunderschönen, spannenden Zeit in der Stadt mit K beginnt für uns, Robert und Sabrina, eine neue Reise. Vor uns liegt eine Tour durch Europa in Richtung des Schwarzen Meeres. Statt in den Sattel steigen wir dieses Mal mit der Levke und dem Tammo in unser 30 Jahre altes WoMo (Wohnmobil), ehe es uns zurück in die nordische Heimat zu unseren Familien zieht. Köln lassen wir in tiefer Dankbarkeit mit zahlreichen schönen Herzensmomenten und Herzensmenschen zurück, die uns in den letzten Jahren begleitet haben und die Zeit so unvergesslichen machen.
„Niemals geht man…“ Uns binden prägenden Lebensphasen wie unser gemeinsames Kennenlernen, eine intensive, kilometerreiche Erkundung Kölns und Umgebung auf dem Rad, in den Laufschuhen und im Wasser, der ersehnte Studienabschluss und die Geburt unserer beiden Kids an Kölle. Heimat gefunden haben wir auch im Kölner Triathlon Team 01, einem der wohl engagiertesten, über die Maße eines gewöhnlichen Sportvereines gebenden Vereine.
Vielen Dank für die schöne Zeit, für das unermüdliche Engagement, das Herzensblut und das #jemeinsam - an alle KTT´ler und insbesondere an Gerhard und Martina, die den KTT01 leben.
Im Sinne der kölschen Band Räuber gehen wir mit den Worten: DAT ES HEIMAT, DAT ES KÖLLE, DAT ES DER KTT01 und freuen uns auf unser Wiedersehen mit der Stadt met K und euch!
Sabrina und Robert

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Köln bekommt, was es verdient: Mit vereinten Kräften

5. Dezember
Autor Niclas Bock (eines der Brains von Pushing Limits):
Warum bin ich jahrelang begeistertes Mitglied des KTT 01? Klar, sportlich hat der Verein unheimlich viel zu bieten: Ligabetrieb von der untersten bis zur obersten Klasse, Nachwuchsförderung, Spaß bei der Sache und Leidenschaft wohin man schaut. Allerdings spielt das, vor allem in der jüngeren Vergangenheit, keine wesentliche Rolle mehr für mich, da ich beim sportlichen Vereinsleben schon länger nicht mehr dabei bin. Aber meine Begeisterung für den KTT liegt nicht nur darin, sondern auch im beispielhaften Zusammenhalt im Sinne des Triathlonsports, den das KTT immer wieder vorlebt.
Ein hervorragendes Beispiel dafür kam erst vor wenigen Tagen zu Lichte: Köln bekommt einen neuen Triathlon. Ich weiß, dass damit nicht nur die Misere der Cologne Triathlon Weekends ein Ende gefunden hat, sondern auch, dass sich der Herzenswunsch von vielen eingesessenen Kölner Triathleten und Vereinsvertretern erfüllt. Und ich freue mich, dass der neue Veranstalter erkannt hat, dass es nur mit Expertise und vereinten Kräften funktionieren kann, wenn man einen Triathlon in der Domstadt etablieren möchte. Gerhard, unser Vereinsvorsteher und nimmer müder Kämpfer für den Triathlonsport, ist auch hier wieder eine treibende Kraft, die den KTT fürs Gemeinwohl und die Gespräche mit anderen Kölner Vereinen in Position gebracht hat. Da es noch nie Sache des KTTs war, sich selbst zu sehr auf die Schulter zu klopfen, sollte an dieser Stelle aber auch ein Dankeschön an den @ASV Köln Triathlon TriCologne e.V. - Triathlon in Köln gehen. Ich habe das Konstrukt der drei Vereine in einem Blog über den neuen Triathlon bereits als "Kölner Dreigestirn des Triathlons" bezeichnet. Und ich hoffe, dass es mit vereinten Kräften gelingt, eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, an der alle Beteiligten so viel Spaß und Freude haben, wie in der fünften Jahreszeit. Helau! (Und schöne Grüße von eurem Düsseldorfer)


#Jemeinsam mit ProathletesBioracer GermanyAutohaus Rolf HornSports-BlockASV Köln TriathlonTriCologne e.V. - Triathlon in Köln und Köln Marathon

Unsere Brühler!

4. Dezember
Es ist schon eine ganz besondere Verbindung! Nachdem Sebastian Zeller und einige andere Brühler schon eine Weile die Farben des KTT getragen hatten, wechselten 2010 en bloc nicht weniger als zwölf Nachwuchsathleten aus Brühl zum Kölner Triathlon-Team 01. Ihnen folgten in den nächsten Jahren noch weitere Sportler, die allesamt das KTT 01 mit prägen sollten. David Jähkel ist mittlerweile zweiter Vorsitzender des Vereins, Dr. Sebastian Zeller, wie David einer der Köpfe von ProAthletes, war lange Jahr in der Bundesliga für das KTT an den Start gegangen und ist aktuell High Performance Manager des Luxemburger NOK, Lucas Abel ist mitverantwortlich für die herausragende Nachwuchsarbeit des KTT 01, Anton Schi einer der Topstarter des Bundesliga-Teams von ProAthletes KTT 01. Weiterhin aktiv für den Verein sind noch Nina Meyer, Lisa Mädschen (Pfaffenberger), Oliver Kaschner und Simon Elshorst. Weitere Brühler Nachwuchsstarter, die auch schon die Kölner Farben getragen haben sind Ruth Jäkl, Mira Geske, Ann-Julie Geske, Marcel Hütter, Simon Sebastian, Moritz Kümmeler, Jonathan Zopes und Simon Bong. Dazu kommen noch herausragende AK-Athleten wie Dirk Schnöring, einer der bislang wenigen Hawaii-Starter des KTT 01 und in 2020 nun auch Hardy Offizier und Ela Kaufhold. So kann es weitergehen!

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Der perfekte Dreiklang zum Saisonstart!

3. Dezember
Das besondere Wir-Gefühl in einem Verein entsteht nicht nur durch die gemeinsam absolvierten Trainingseinheiten - von Yoga über Athletik bis Schwimmen, Laufen und gemeinsamen Radausfahrten - und diverse Vereinsfeiern, sondern seit einiger Zeit auch über drei besondere Wettkämpfe, mit denen wir #JEMEINSAM die Saison eröffnen: im Januar der Pulheimer Staffelmarathon (2019 mit über 100 Ktt'lern), im März der Swimathlon in Bonn (ca. 50 Ktt'ler) und im Mai der Triathlon Buschhütten (gut 60 Ktt'ler). Bei all diesen Wettbewerben - immer ist das KTT-Zelt dabei - sorgen wir für gute Stimmung, rote Farbtupfer und nach Möglichkeit auch für die sportlichen Highlights! Wir freuen uns schon auf 2020!!


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ACHT NRWTV-Liga-Teams des KTT 01 !!

2. Dezember
Sie sind das Rückgrat des Ligabetriebs des Kölner Triathlon-Team 01, die drei Liga-Teams bei den Damen und fünf bei den Herren, die im Ligasystem des NRWTV an den Start gehen. Hier kommen alle zum Einsatz: die Ambitionierten, die auf dem Weg in die Bundesliga-Teams sind, die Spaß-Athleten, denen es auf das Teamfeeling ankommt, Trainingsgruppen, die gemeinsam an den Start gehen möchten, aber auch gemischte Teams (wie in der Landesliga). So kam es, dass dieses Jahr am Ende nicht weniger als NEUNUNDFÜNFZIG Ktt'ler die Farben des Vereins vertreten haben! Am Ende gibt es - bezuschusst mit den Preisgeldern des Verbandes - ein großes Liga-Essen für alle Teilnehmer. Auf- oder Abstiegsdruck gibt es im Übrigen auch nicht, denn inzwischen sind wir in jeder Liga des NRWTV vertreten!


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Nachwuchs powered by KTT / PA!

1. Dezember
Der siebte KTT-Weihnachtskalender - dieses Jahr u.a. mit Beiträgen von Niclas "Bocki" Bock, Sebastian Zeller, Benja Herrera Ruben Zepuntke, Lena Neuburg, Lucas Abel und Robert und Sabrina von Leesen - behandelt heute beim ersten Törchen ein Nachwuchsförderprojekt, das wir nach längerer Planung nun endlich auf den Weg gebracht haben. Ziel ist es, talentierte Jugendliche mit Unterstützung von Proathletes und vier engagierten KTT-Trainern - ein großer Dank geht an Lucas Abel, Felix Lohmann, Abde Messari und Lukas Mazur!! - gezielt an die höheren Ligamannschaften des KTT 01 heranzuführen. Das Angebot wird auch von Nachwuchsathleten anderer Vereine wahrgenommen und umfasst gezielte Trainingsmaßnahmen wie Schwimmanalyse, Athletiktraining, Radtechnikschulung, Rad-Workshops, Teambuilding und noch Einiges mehr.

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Erstes KTT-Trainingswochenende der Saison 2019/20

Ein volles und abwechslungsreiches Programm mit MTB, Schwimmen, Laufen, Hallentraining und jeder Menge Spaß. Gut 50 Ktt'ler nahmen an zwei Tagen an den verschiedenen Einheiten teil!
Dank an die Trainer Lukas Mazur, Nele Krautwald, Tommy Pro Boarder , Abde Messari!
Es war wieder mal Teambuilding vom Feinsten!

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Starkes letztes Saisonrennen von Benjamin Lenatz!

Funchal Triathlon European Cup & Madeira Paratriathlon World Cup war nun der letzte Streich für 2019.
Mit Platz Zwei bin ich sehr zufrieden, vor allem dass ich zu alter Stärke finden konnte.

Das Schwimmen war sehr wellig, weswegen ich mit mit meiner Schwimmzeit sehr zufrieden bin. Als erster bin ich dann in die Wechselzone und auf die Radstrecke. Hier konnte ich mich auch bis kurz vor Ende der Radstrecke halten, bis mich erwartungsgemäß der starke Österreicher Florian Brungraber überholt hat.
Aus der Wechselzone sind wir dann zwar wieder gemeinsam raus, aber ich konnte mit dem Rennrolli nicht an ihm dran bleiben.
Dennoch war es ein sehr gutes Rennen und gibt mir viel Motivation nach meiner jetzigen Pause wieder voll durchzustarten.

Danke euch allen fürs Anfeuern.

Falls ihr es nochmal sehen wollt, könnt ihr den Schwimmausstieg bei 1:33:50 sehen und auf der Radstrecke bis zum Ziel und Interview ab 1:45:00 verfolgen.
www.facebook.comfunchaltriathlon2019videos/940275526365465/

#TEAMBenny #paratriathlon #RoadtoTokyo2020 #aktivdabei
Deutsche Sporthilfe
Deutsche Triathlon Union
Team Deutschland Paralympics
Deutscher Behindertensportverband
Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW e.V.

ABUS Cycling Rado Gummi Gmbh Radevormwald Lipps Energie Sportstiftung NRW Direktion für DVAG - Tiberius Jeck Wolturnus Sportmedizinisches Zentrum Solingen Fuchs Apotheke Radevormwald Triathlonschule Laufsport Bunert - Der Wuppertaler Laufladen FolienCarConcept Multipower Kölner Triathlon-Team 01 Lifeisaride Bongen Auto & Service Deutsche Sporthochschule Köln

Drei Ktt'ler auf Hawaii!

Mit Tobias Drachler, Tommy Pro Boarder und Flo Schmidbauer stehen erstmals drei KTT-Athleten an der Startlinie auf Hawaii, für einen jungen Verein wie das Kölner Triathlon-Team 01 keine Selbstverständlichkeit, haben es doch in den vergangenen Jahren gerade einmal eine Handvoll KTT-Athleten dorthin geschafft! ALLES GUTE - wir werden euch aus der Heimat verfolgen!
Viel Glück auch dem alten Ktt'ler Markus Hein!!
Dank an Petko Beier - Photography!!

 

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KTT 01 bei der Team-Relay-EM für Vereinsmannschaften in Lissabon

Nicht zufrieden, aber dennoch happy!
Wir waren mit größeren Ambitionen gekommen, doch am Ende sprang nur ein dreizehnter Platz heraus. Nach einer dummen Zeitstrafe liefen wir von Anfang an dem Rückstand hinterher. Dennoch gaben Sophie Rohr, Ruben Zepuntke, Maite Küstner und Roberto Sanchez Mantecon alles! Und das ist es, was zählt. Wir haben uns als KTT 01 und Team gut verkauft! Ein besonderer Dank geht auch an unsere Team-Managerin Katrin Ruzam!
Ihr alle habt uns hervorragend vertreten!


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Wieder ein buntes KTT-Wochenende!

Unsere beiden Helden beim Silk Road Mountain Race … Benja Herrera und Samy Deghou mussten leider die Tortur vorzeitig beenden … Nicht weniger als fünf KTT01-Liga-Mannschaften und diverse Einzelstarter waren am Wochenende in Hückeswagen, Riesenbeck und Krefeld im Einsatz …. Besonders hervorzuheben das starke Debüt auf der Olympischen Distanz von Carlota Hellbusch in der Oberliga und Valentin Herreras erster Triathlon nach gefühlt 20 Jahren auf der Sprint-Distanz in Hückeswagen … Beim DTU-Nachwuchs-Cup in Goch starteten vier KTT-Athleten mit Noelle Werner (DNF), Maite Küstner (Platz 6), Jan Rudolf (Platz 26) und Felipa Herrmann (Platz 2). Beim stark besetzen Triathlon in Viernheim belegte Anton Schi den Rang 12. Wie gesagt, ein buntes Wochenende!


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