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14. Dezember - "Was ist bloß aus uns geworden?" von Niclas "Bocki" Bock

Ich gehöre zur alten Garde des KTT 01, die meisten aktuellen Mitglieder dürfte ich kaum noch kennen und andersrum ist es wahrscheinlich nicht anders. Aber ich habe viele gute Jahre beim KTT erlebt, ich glaube es waren sieben! In dieser Zeit bin ich in der NRW-Liga, der 2. Bundesliga und sogar der 1. Bundesliga gestartet und durfte viele coole Jungs kennenlernen. Ganz egal, ob wir uns vor dem Wettkampf schon länger kannten oder nicht, wir waren immer sofort ein Team. Dieses Gespür, welcher Athlet zum KTT passt und in den Ligen zum Einsatz kommt, ist definitiv eine Stärke von Gerhard, schließlich hat er immer dafür gesorgt, dass wir vollzählig an der Startlinie standen.


Ein paar Jungs sind mir besonders in Erinnerung geblieben und ich habe die Gelegenheit, mit diesem Adventskalender hier, dazu genutzt, mal zu schauen was die Jungs mittlerweile eigentlich so treiben. Da ist zum Beispiel Johann Ackermann, wir waren ein paar Mal gemeinsam in der 2. Bundesliga am Start. Heute ist Johann nicht nur einer der schnellsten Schwimmer, sondern auch einer der stärksten Radfahrer im IRONMAN-Rennzirkus. Er ist für mich ein gutes Beispiel dafür, was im Triathlon möglich ist, wenn man sich fokussiert und auf seinen Coach vertraut. Nimm's mir nicht übel Johann, aber ich denke das war nicht immer so ;-) Das Stichwort "Coach" bringt mich schon zum nächsten Kandidaten: Sebastian Zeller. Den kennt wahrscheinlich jeder Triathlet in Köln und beim KTT - sei es über die ProAthletes, die mittlerweile sogar zum Sponsor des Vereins geworden sind, oder über den YouTube-Kanal "Triathlon Crew Cologne". Durch ihn habe ich meine Verbindung nach Köln auch immer noch nicht verloren, obwohl ich seit kurzem in Nürnberg lebe. Damals Teamkollegen, heute Trainer und Athlet. Ich bin gespannt was die Zukunft für uns gemeinsam noch so bringt. Sein Sparringspartner auf YouTube ist Nick Staggenborg. Auch so ein Kandidat aus den guten alten Zeiten. Unvergessen, wie Nick beim Team-Spring in Gladbeck beim Sprung aufs Rad die Sattelstütze in den Rahmen rutscht und er noch zwei Runden versucht, wie der Affe auf dem Schleifstein, seine Arbeit fürs Team zu vollrichten.


Ich könnte noch länger weitermachen, ein paar "besondere Typen" hatten wir nämlich immer an Bord.
Ich wünsche mir, dass das KTT so bleibt, wie ich es kennengelernt und in Erinnerung habe: Lustig, sympathisch und immer offen für neue Wege. Euer Nici

                                                                         


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